Praxis Kappler
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Vor dem Fasten:

Labor: Kalium und Magnesium testen, auch die Harnsäure

Häufige Fastenarten

  • kalorienfreien Tee- und Wasserfasten
  • das Saftfasten
  • das Schleimfasten
  • das Molkefasten entwickelt
  • Variante:¬† Milch-Semmelkur nach F.X.Mayr

Unverzichtbar sind dabei:

  • eine reichliche Zufuhr kalorienfreier Getr√§nke (z. B. Wasser oder Kr√§utertee)
  • die F√∂rderung aller Ausscheidungsvorg√§nge des K√∂rpers
  • das Einstellen eines Gleichgewichts zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen Konzentration und Entspannung

Die ersten 1-2 Tage: Abbau der Glykogenspeicher (Leber), also dr Kohlenhydratspeicher

dann Energiegewinnung aus Eiweiß

Abbau von gespeicherten Fetten zu Ketonkörper, und Umstellung der Energieversorgung des Gehirnes (größtenteils) auf Ketonkörper statt Glukose

vermehrt f√§llt Harns√§ure an, die √ľber die Nieren ausgeschieden werden muss. Also sollte man viel trinken. Mindestens 2,5 Liter am Tag

 

Anfangs

  • Kofschmerzen, Kopflyphdrainagen, Einl√§ufe
  • Das Hungergef√ľhl bleibt meist aus.
  • Manche Menschen frieren vermehrt. Das ist normal, derr K√∂rper spart so W√§rmeenergie.
  • Evtl. kommt es vor√ľbergehend zu Schwindelgef√ľhlen. Hier hilft Trinen, Trinken, Trinken, Ingwertee, evtl. hom√∂opathiesch Mittel.
  • M√ľdigkeit, Schlappheit, Muskelkr√§mpfe ft Magnesiummangel

 

Wir empfehlen aus prophylaktischen Gr√ľnden einmal, aus therapeutischen Gr√ľnden zweimal im Jahr mindestens 14 Tage bis drei Wochen zu fasten.